Das CTD

CTD setzt sich aus
conductivity (Leitfähigkeit),
temperature (Temperatur),
depht (Tiefe)
zusammen.

Quelle: https://www.mpi-bremen.de/Wie-wir-forschen.html

Das CTD ist ein Gerät für Meeresuntersuchungen. Es ist zur Bestimmung von Temperatur, Druck und Leitfähigkeit des Meerwassers bestimmt.
Hierzu wird das CTD an einem Seil ins Wasser hinabgelassen.
Durch die Leitfähigkeitsergebnisse kann man den Salzgehalt des Wassers bestimmen. Der gleichzeitig gemessene Druck, gibt hierzu den entsprechenden Tiefenwert.

Quelle: https://www.oceanblogs.org/pos519/2018/02/02/whats-a-ctd-was-ist-eigentliche-eine-ctd/

An dem CTD sind etwa 12 Flaschen kreisförmig an einem Metallgestell angeordnet, welche zur Aufnahme von Wasserproben aus verschiedenen Tiefen dient. Dort wird es dann in den Flaschen gespeichert. Weitere Messungen erfolgen gleichzeitig auf dem Schiff. Hinterher werden die Wasserproben in Flaschen umgefüllt, die anschließend zur Filtrier-Station gebracht werden. Dort wird das Meerwasser langsam durch den Trichter gegossen. Im Meerwasser können sich kleinere Tiere oder Pflanzen untergemischt haben, weshalb es gefiltert wird. Dann wird es gewogen. Die durch den Filter entstandenen feineren Sedimente werden in einen Glühofen gegeben. In dem Ofen werden die Sedimente jedoch nicht verbrannt, sondern trocknen aus. Danach werden sie nochmal gewogen. So kann man überprüfen wie viele Sedimente sich in den verschiedenen Höhen des Meereswassers befinden. Die Mikrofaserfilter werden nach dem Filtrieren in einer Kühlkammer bis zum näheren Nachforschen bewahrt.

Quelle: https://www.mpi-bremen.de/Wie-wir-forschen.html