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XperimenT! erfolgreich bei Jugend Forscht junior

Mit großem Erfolg haben zwei XperimenT!-Forscherteams aus Oldenburg am Regionalwettbewerb Jugend Forscht junior in Emden teilgenommen.
Das Projekt „Damit unsere Städte nicht zu Backöfen werden“ hat die Auswirkungen von Hitze erforscht und dabei Temperaturmessungen an verschiedenen Standorten in Ofen und Oldenburg verglichen. Die beiden Jungforscher Mats Ludwig (9) von der Wallschule Oldenburg und Simon Seifert (10) von der Grundschule Ofen/Bad Zwischenahn erhielten dafür einen zweiten Preis im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften und den Sonderpreis für die „Hervorragende Präsentation“.

Wilko Cramer (10) von der Grundschule Ofen/Bad Zwischenahn und Jonathan Schäfer (10) von der Grundschule Staakenweg erhielten für ihr Projekt „Damit nichts Umweltschädliches aus dem Füller läuft“ den ersten Preis und damit den Regionalsieg im Fachgebiet Arbeitswelt. Sie haben die Fachjury mit ihrer aus nachwachsenden Rohstoffen selbst erstellten Tinte überzeugt und reisen nach den Osterferien zum Landeswettbewerb nach Einbeck, um ihr Projekt dort erneut vorzustellen.

Die beiden Projekte wurden ein Jahr lang begleitet von der erfahrenen XperimenT!- Regionalleiterin Birgit Krah, die in diesem Durchgang von den studentischen Betreuerinnen Tjarda Engler und Tomma Hinrichs unterstützt wurde.

Die Präsentation der Ergebnisse und die anschließende Prämierungsfeier in Emden am 12. und 13. Februar waren der vorläufige Höhepunkt eines spannenden und auch anstrengenden Jahres, in dem viel geforscht, geschrieben und gelacht wurde.

Die 4 Forscher trafen sich regelmäßig am Freitagnachmittag, aber auch zum Teil an Samstagen und in den Ferien im Experimentierraum „Die Lupe“ in der Grundschule Staakenweg. Dieser Raum wird auch vom Forschungszentrum Nordwest für Schülerinnen und Schüler e. V. XperimenT! genutzt und ist mit einigen Forschungsgeräten ausgestattet worden.



Text: Simon Seifert