
Zwischen Spielspaß und Hetze
- Wie Rechtsextreme Videospiele für ihre Zwecke nutzen und was wir dagegen tun können
Universität Vechta
Die Universität Vechta ist eine moderne Campushochschule mit starken regionalen Wurzeln im Nordwesten Niedersachsens. Hier studieren derzeit über 3.500 junge Menschen in 15 überwiegend sozial-, kultur- und bildungswissenschaftlichen Studiengängen. Über 70 Professuren und über 200 wissenschaftliche Mitarbeitende vertreten Forschung, Lehre und Transfer in den Profilschwerpunkten Lehr-/Lernforschung, Professions- und Teilhabeforschung sowie Transformationsforschung.
Die Universität Vechta ist eine moderne Campushochschule mit starken regionalen Wurzeln im Nordwesten Niedersachsens. Hier studieren derzeit über 3.500 junge Menschen in 15 überwiegend sozial-, kultur- und bildungswissenschaftlichen Studiengängen. Über 70 Professuren und über 200 wissenschaftliche Mitarbeitende vertreten Forschung, Lehre und Transfer in den Profilschwerpunkten Lehr-/Lernforschung, Professions- und Teilhabeforschung sowie Transformationsforschung.
Viele Jugendliche spielen regelmäßig Games – sie sind spannend, machen Spaß und verbinden Menschen weltweit. Doch rechtsextreme Gruppen nutzen genau das aus. Sie versuchen, junge Menschen über Spiele und Gaming-Communities zu erreichen. Das tun sie auf verschiedene Arten: zum Beispiel durch hetzerische Nachrichten in Chatrooms, durch rechte Memes, die auf Spielefiguren aufbauen, oder sogar durch eigene Propagandaspiele. Oft erkennt man das nicht auf den ersten Blick. In diesem Vortrag geht es darum, wie solche Strategien funktionieren – und wie man sie durchschauen kann, ohne sich den Spaß am Spielen nehmen zu lassen.
Fachbereich: PolitikDauer: 60 Minuten
Mögliche Orte: Videokonferenz oder Präsenz (Oldenburg, Vechta/Cloppenburg)
Klassenstufen: 10 bis 13
Notwendiges Equipment: Beamer/Whiteboard bei einem Vortrag in Präsenz

